Hochzeitsfotograf Oliver M. Neunteufel

Guten Morgen!


Mein Name ist Oliver Markus Neunteufel – Fotograf, Träumer und Tänzer aus Wien, absolut kein Schreiberling, deshalb fasse ich mich kurz.


Ein Kreativer mit ausgeprägtem Hang zur Offenheit, der das Licht liest und den Schatten fühlt, die Welt gerne in Schwarz/Weiß sieht, mit Farben experimentiert und mit seiner Kamera am liebsten Emotionen und unvergessliche Erinnerungen einfängt.


Hundefreund und Katzenskeptiker (beruht auf Gegenseitigkeit), der eine durchtanzte Nacht bei guter Musik einem Couchabend mit Pizza vorzieht, den Weg zum/vom Flughafen im Schlaf bewältigt, zwischen Bodensee und Arlberg aufgewachsen ist und sich trotzdem verständigen kann.

 
Optimistischer Bauch- und Bartträger, ersteres mit Selbstgekochtem und in diversen Brunch-Lokalen antrainiert, zweiteres je nach gefühlter Hitze optimiert; eine Grinsekatze ab dem zweiten Morgenkaffee und bekennender Schwarzteetrinker (Early Grey/Darjeeling 1:1)


Kurz - Bündig - Ich!

 

 

 

MEINE LEIDENSCHAFT STECKT IN MEINEN BILDERN. UND IM TANZ.


People, Beauty & more


Kizomba Vienna


D E I N   S T E R N E N K I N D . O R G 
Mein Herzensthema seit 2014

Es ist ein Thema, das unter die Haut geht; ein Thema, das in Österreich weitgehend unbekannt ist.

 

Sternenkinder.

 

Kinder, die schlafend oder einschlafend geboren werden. Kai Gebel hat eine Initiative ins Leben gerufen; durch unsere Facebook-Freundschaft (wir kannten uns fotografisch schon früher) wurde ich auf das Thema aufmerksam.

 

Bei seinem Wien-Aufenthalt im Dezember 2013 trafen wir uns, plauderten über alte Bekannte, die Fotografie und das Leben. Zum Leben gehört auch das Sterben. Wir sprachen ausgiebig und offen über das Thema, kamen immer wieder darauf zurück. Selbstzweifel, ob ich die Situation meistern könnte, plagten mich. Er erzählte über seinen ersten Einsatz, über Liam, wie er es verarbeitet hat. Die Registrierung als Fotograf erfolgte einen Monat später.

 

Den ersten Alarm in Wien musste ich ablehnen, eine Abwesenheit bei der Arbeit wäre aufgrund der Urlaubszeit nicht möglich gewesen. Leider mussten wir damals die Eltern enttäuschen, es gab kein Backup, ich war der einzige Fotograf in Wien. Im September 2014 begleitete mich meine Kamera Tag und Nacht, das Handy war immer griffbereit, eingestellt ein lauter, unüberhörbarer Klingelton. Bis der Anruf kam. Der Weg führte mich ins AKH, in ein nüchternes Krankenzimmer. Am Tisch eine Mutter, die ihr Baby in den Armen hielt. Nur das künstliche Licht der Lampen nutzend, fotografierte ich die beiden, wie sie Abschied von ihm nahm, im Hintergrund, unaufdringlich.

 

Bis dato hatte ich 14. Einsätze, jeder so unterschiedlich wie die Menschen, aber alle hatten eines gemeinsam: den Dank der Eltern. Das Gefühl, mit unserem Sehen anderen zu helfen. Mittlerweile unterstütze ich die Arbeit von Kai Gebel in Österreich seit 2014 als Fotograf in Wien bzw. überall dort, wo ein Sternchen geboren wird und kein anderer Fotograf verfügbar ist, sofern es meine Zeit zu lässt. Es ist noch immer weitgehend ein Tabuthema.

 

Aber es gibt Fotografen, die den Eltern helfen, indem sie ihnen Erinnerungen schenken; Erinnerungen die bleiben, sobald die eigenen verblasst sind.

 

Du interessierst Dich als Fotograf für das Thema, aber Du bist Dir nicht sicher, ob es das Richtige für Dich ist? Ich nehme mir gerne die Zeit, ein Gespräch mit Dir zu führen. Bitte kontaktiere mich.

 

Weitere Informationen erhaltet Ihr ebenfalls auf www.dein-sternenkind.org